Beitrag vom 21 Juli 2007 19:48
Die Zweifel dauerten nicht lange und das iBook war dann auch das erste Opfer des Gutsy Gibbon. Da das Upgrade über den Update-Manager irgendwie nicht möglich ist, muss dann doch die apt-get Methode ran. Man ersetzt einfach alle Vorkommnisse von »feisty« in der Datei /etc/apt/sources.list durch »gutsy« und lässt die Paketliste mit sudo apt-get update neu einlesen. Daraufhin kann das Upgrade auch schon mit sudo apt-get dist-upgrade gestartet werden.
Der Upgradevorgang rödelt dann so mehrere Stunden vor sich hin und bricht schließlich mit einer Fehlermeldung ab. Das schreckt den erfahrenen Ubuntu-Benutzer jedoch wenig. Der Befehl sudo apt-get -f install bringt den Paketmanager wieder auf den rechten Weg.
Gutsy Gibbon enthält einige Detailverbesserungen und eine meiner Meinung nach bessere Optik als die des Rehkitz. Das Äffchen hinterlässt auch schon einen recht stabilen Eindruck. Mal sehen, wie es sich im Alltag so schlagen wird.







