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	<title>Ubuntu@MacVillage &#187; Hardware und Treiber</title>
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	<description>Der Pinguin im Apfel</description>
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		<title>Nach Hause telefonieren</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 17:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware und Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[10.04]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerüchteweise hatte ich ja schonmal davon gehört, dass man seit Lucid Lynx ohne lange Installations- und Konfigurationsorgien auf die Musik und die Fotos des iPhone zugreifen können soll. Merkwürdigerweise ging das bei mir nie so richtig. Jedes Mal, wenn ich das iPhone einsteckte, passierte überhaupt nichts. Ich zweifelte schon an den Fähigkeiten meines (nicht-gejailbreakten nicht-jailgebreakten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-585" title="iPhone und Ubuntu" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2010/05/blacky.jpg" alt="" width="587" height="265" /></p>
<p><strong>Gerüchteweise hatte</strong> ich ja schonmal davon gehört, dass man seit Lucid Lynx ohne lange Installations- und Konfigurationsorgien auf die Musik und die Fotos des iPhone zugreifen können soll. Merkwürdigerweise ging das bei mir nie so richtig. Jedes Mal, wenn ich das iPhone einsteckte, passierte überhaupt nichts. Ich zweifelte schon an den Fähigkeiten meines (<span style="text-decoration: line-through;">nicht-gejailbreakten</span> <span style="text-decoration: line-through;">nicht-jailgebreakten</span> ach egal) iPhones, als ich über die viel zu einfache Lösung stolperte:</p>
<p><strong>Das iPhone</strong> muss beim ersten Einstecken entsperrt sein (Alternativ kann man das ausgeschaltete iPhone auch bei eingestecktem Kabel einschalten, aber das ist <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Luecke-in-Datenverschluesselung-des-iPhones-1007818.html">eine andere Geschichte</a>). Beachtet man diese kleine Randbedingung, taucht das iPhone ordentlich auf und man kann auf die Medien des iPhones einfach zugreifen. Leider fehlt mir noch eine Möglichkeit, direkt das Adressbuch meines favorisierten Mailclients Thunderbird mit dem iPhone zu synchronisieren.</p>
<p><strong>Und da ich</strong> seit gestern auch im Besitz eines iPads bin (jaja, ich weiß, Schande über mein Haupt), konnte ich es mir nicht verkneifen, auch dieses Gerät mal mit Lucid zu verbinden. Und siehe da, auch das iPad wird ordentlich erkannt und man kann bequem und ohne Umstände auf die auf dem iPad gespeicherten Medien zugreifen. Jetzt fehlt neben der Synchronisation von Kontakten und Terminen nur noch ein Programm für Backup und Wiederherstellung des iPad/iPhone.</p>
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		<title>Akkufressender Koala?</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2009/11/22/akkufressender-koala/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware und Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[iBook]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic Koala]]></category>
		<category><![CDATA[Powerbook]]></category>
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		<category><![CDATA[ppc]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer Karmic Koala auf einem PowerPC-Klapprechner von Apple, also einem iBook oder Powerbook, einsetzt, wird es wahrscheinlich schon bemerkt haben. Der Akkuladestand wird im Panel nicht mehr angezeigt und die Energieverwaltung von GNOME bietet auch keinerlei Eigenschaften mehr an, Aktionen im Akkubetrieb festzulegen. Ursache des fehlenden Akkus ist dieser Bug. Zum Glück lässt er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer Karmic Koala</strong> auf einem PowerPC-Klapprechner von Apple, also einem iBook oder Powerbook, einsetzt, wird es wahrscheinlich schon bemerkt haben. Der Akkuladestand wird im Panel nicht mehr angezeigt und die Energieverwaltung von GNOME bietet auch keinerlei Eigenschaften mehr an, Aktionen im Akkubetrieb festzulegen.</p>
<p><strong>Ursache des</strong> fehlenden Akkus ist <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-power-manager/+bug/458004">dieser Bug</a>. Zum Glück lässt er sich einfach beheben. Man öffnet einen Editor und bearbeitet die Datei /etc/modules. Dort fügt man in einer neuen Zeile das Wort <code>pmu_battery</code> hinzu. Das sorgt dafür, dass beim nächsten Start das Modul pmu_battery mitgeladen wird und der GNOME Power Manager bzw. DeviceKit den Akku wieder wahrnehmen.</p>
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		<title>WLAN 1.0 stable</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware und Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[Beacon Interval]]></category>
		<category><![CDATA[D-Link]]></category>
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		<category><![CDATA[unitymedia]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neu bezogene MacVillage-Außenstelle hat nun auch ein stabiles WLAN! Der örtliche Anbieter Unitymedia legt seinem Angebot ja, wie viele anderen Provider auch, den WLAN-Router DIR-300 von D-Link kostenlos bei. Der Router an sich ist leicht über ein Webinterface zu konfigurieren, so dass das Errichten des WLAN eigentlich eine Sache von Sekunden ist. Eigentlich. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neu bezogene</strong> MacVillage-Außenstelle hat nun auch ein stabiles WLAN! Der örtliche Anbieter Unitymedia legt seinem Angebot ja, wie viele anderen Provider auch, den WLAN-Router DIR-300 von D-Link kostenlos bei. Der Router an sich ist leicht über ein Webinterface zu konfigurieren, so dass das Errichten des WLAN eigentlich eine Sache von Sekunden ist. Eigentlich.</p>
<p><strong>Nun sind wir</strong> in der Außenstelle nicht alleine und es gibt eine Menge Störfaktoren (andere WLANs) um uns herum. Konkret äußert sich das darin, dass die Verbindung in unregelmäßigen Abständen zusammenbricht und erst nach ein paar Minuten wiederhergestellt werden kann. Selbst die sorgfältige Kanalwahl mildert die Verbindungsabbrüche nicht.</p>
<p><strong>Weitere Recherchen</strong> führen schließlich zu einem mysteriösem Wert in den erweiterten WLAN-Einstellungen des Routers namens Beacon Interval. Dieser regelt die Zeitabstände, in denen der Router versucht, die Clients zu synchronisieren. Eine Verkleinerung des werksseitig auf 100ms eingestellten Werts soll angeblich die Stabilität der Verbindung positiv beeinflussen. Interessanterweise ist hier genau das Gegenteil der Fall: Eine Verlängerung des Werts auf 500ms resultiert in einer stabileren Verbindung, während ein Verkürzung dazu führt, dass die Verbindung noch öfter abbricht. Zum Glück muss ich das nicht verstehen&#8230;</p>
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		<title>CD-ROM &#8211; Verzweifelt gesucht</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2009/06/11/cd-rom-verzweifelt-gesucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 13:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware und Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[intrepid]]></category>
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		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessant. Da gibt es wohl einen Bug auf den Ubuntu 8.10 Alternate-CDs für den PowerPC, über den ich bis jetzt nie gestolpert bin. Die CD sowie die Installation starten von der CD, der Installer erkennt aber paradoxerweise bei einigen G4- und G5-Macs sowie einigen Powerbook-Modellen das CD-ROM Laufwerk nicht mehr (No common CD-ROM drive was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interessant.</strong> Da gibt es wohl einen <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/260608">Bug</a> auf den Ubuntu 8.10 Alternate-CDs für den PowerPC, über den ich bis jetzt nie gestolpert bin. Die CD sowie die Installation starten von der CD, der Installer erkennt aber paradoxerweise bei einigen G4- und G5-Macs sowie einigen Powerbook-Modellen das CD-ROM Laufwerk nicht mehr (No common CD-ROM drive was detected). Das passende Kernelmodul muss dann per</p>
<p><code>sudo modprobe ide-scsi</code></p>
<p>auf einer zweiten Konsole geladen werden, bevor man mit der Installation weitermachen kann. In neueren Versionen sollte der Fehler nicht mehr auftauchen. Mehr Informationen zu dem Bug liefert <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=964904">dieser Thread</a> im englischsprachigen Ubuntu-Forum.</p>
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		<title>Frühstart mit Jaunty</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 12:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware und Treiber]]></category>
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		<description><![CDATA[Das alte iBook G4 fristet seit dem Kauf des Macbook Pro ja eigentlich nur noch ein Schattendasein in meinem Rechnerpark. Da Netbooks nun aber immer mehr im Kommen sind, ist es an der Zeit, den alten Weggefährten wieder zu reaktivieren. Gut, es ist etwas größer und auch etwas schwerer als die aktuellen Modelle und von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das alte iBook G4</strong> fristet seit dem Kauf des Macbook Pro ja eigentlich nur noch ein Schattendasein in meinem Rechnerpark. Da Netbooks nun aber immer mehr im Kommen sind, ist es an der Zeit, den alten Weggefährten wieder zu reaktivieren. Gut, es ist etwas größer und auch etwas schwerer als die aktuellen Modelle und von der Leistung kann es auch nicht so ganz mithalten, aber für das geforderte Anwendungsprofil (mobiles Surfen, Mails abrufen, Notizen machen) ist der alte Recke immer noch sehr gut zu gebrauchen.</p>
<p><strong>Doch welches</strong> Betriebssystem darf es denn sein? Das aktuelle Mac OS X lässt sich zwar <a href="http://www.macvillage.de/blog/2008/04/05/leopardenfutter/">mit einigen Tricks klaglos installieren</a>, ist aber für den Gebrauch im Alltag dann doch etwas zu träge. Nach einigen Versuchen mit Fedora, die ich ziemlich schnell wieder eingestellt habe (ich bin einfach nicht für RPM-Distributionen gemacht), bin ich schlussendlich wieder bei Ubuntu gelandet. Da Intrepid in meinen Augen nicht der große Wurf ist, Hardy auf der anderen Seite dann aber doch etwas veraltet für eine Spielwiese ist, habe ich mich dafür entschieden, auf den momentanen Entwicklungszweig Jaunty zu setzen. Normalerweise teste ich ja die aktuelle Entwicklungsversion nie vor Erscheinen der Beta, aber in diesem Fall erschien mir der Umstieg so reizvoll (und das Risiko vergleichbar gering), dass ich es einfach gemacht habe. Ich würde es dennoch keinem mit gutem Gewissen empfehlen, bereits jetzt auf Jaunty umzusteigen, erst recht nicht auf einem Produktivsystem und/oder ohne solide Linuxkenntnisse. </p>
<p><strong>Der PowerPC-Zweig</strong> ist ja bekanntlich von Canonical seit einiger Zeit <a href="http://ubuntu.macvillage.de/2007/02/13/offiziell-inoffiziell/">nicht mehr unterstützt</a>. Umso erstaunlicher ist es, dass es für Jaunty wieder tagesaktuelle funktionierende <a href="http://cdimage.ubuntu.com/ports/daily-live/current/">Live-CDs zum Testen</a> gibt. Diese lässt sich allerdings nur mit dem Bootparameter <code>video=ofonly</code> zu einer grafischen Oberfläche bewegen, während nach der Installation der Parameter nicht mehr benötigt wird. Die Installation läuft flüssig und ohne bemerkenswerte Vorkommnisse ab, die grundlegende Hardware wird gut unterstützt.</p>
<p><strong>Nach der Installation</strong> zeigt sich trotz des Alphastatus bereits ein sehr rundes Bild von Jaunty. Für die WLAN-Karte »Airport Extreme« mit dem BCM 4306-Chip muss lediglich das Paket <em>b43-fwcutter</em> installiert werden, der Rest passiert automatisch. Die WPA-Passphrase kann jetzt sogar richtig eingegeben und muss <a href="http://ubuntu.macvillage.de/2007/02/19/kabellos-glucklich/">nicht mehr hex-kodiert</a> werden (ja, man darf sich auch über Kleinigkeiten freuen). Die Desktop-Effekte funktionieren leider nicht, was ein verschmerzbarer Verlust ist, da Metacity auch <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Metacity#Effekte">grundlegende Compositing-Eigenschaften</a> hat, so dass man z.B. auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Do#Docky">Docky</a> oder Transparenzen nicht verzichten muss. Das neue USplash-Bootlogo und der Loginscreen gefallen mir ebenfalls sehr gut (wobei ich auch schon negative Meinungen dazu gehört habe).</p>
<p><strong>Begeistert</strong> bin ich von der automatischen Anpassung der Schrifteinstellungen an das Display, endlich fällt das manuelle Umstellen nach der Installation weg. Lediglich die Schriftgröße muss ich noch von Hand anpassen, da ich bis jetzt noch keine Mehrheit hinter der Schriftgröße 8 als Standardeinstellung versammeln konnte (ok, ich habe auch noch nicht versucht, eine Mehrheit zu finden). Die Notifications halte ich jetzt dagegen nicht für die Rieseninnovation, eher für eine nette Ergänzung.</p>
<p><strong>Einmal musste</strong> ich bis jetzt manuell in eine Textdatei greifen. In Ermangelung einer zweiten Maustaste muss man zur Aktivierung der rechten Maustaste mit Apfel-Klick in der Datei <em>/etc/default/mouseemu</em> diese Zeile hinzufügen:</p>
<p><code>RIGHT_CLICK="-right 125 272"</code></p>
<p><strong>Den Recovery Modus</strong> habe ich auch bereits einmal gebrauchen müssen, da mir ein Update während der Durchführung eingefroren ist und die grafische Oberfläche anschließend nicht mehr richtig startete. Schön ist, dass es im Recovery Modus jetzt ein Auswahlmenü gibt, das eine Rootkonsole mit aktiviertem Netzwerk zur Verfügung stellen kann. Das reduziert den Aufwand einer Reparatur nach Updatefehlern doch erheblich. </p>
<p><strong>Bis jetzt</strong> habe ich noch keine Funktion vermisst, die nicht unterstützt wurde. Suspend-to-RAM (Standby) funktioniert einwandfrei – auch über längere Zeiträume (mehr als 8 Stunden) – und die von mir verwendeten Programme sind ebenfalls alle da und funktionieren mit den Profilen, die aus einem Backup des Macbook Pro wiederhergestellt wurden. Wenn ich das mit der Einrichtung von Feisty damals vergleiche, liegen da Welten dazwischen. Ich glaube, Jaunty wird ein richtig gutes Release.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Nvidia-Puzzle</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2009/02/01/das-nvidia-puzzle/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 00:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware und Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[Compiz]]></category>
		<category><![CDATA[macbook pro]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Intrepid plagt mich das Problem, dass der Desktop meines Macbook Pro in unregelmäßigen Abständen folgendermaßen aussieht: Arbeiten ist so leider nicht wirklich möglich. Das Problem tritt nur auf, wenn Compiz aktiviert ist und scheint unabhängig von der Treiberversion. In allen Nvidia-Paketen, die in den Ubuntu-Paketquellen zu finden sind, tritt das Problem auf, selbst mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Intrepid plagt</strong> mich das Problem, dass der Desktop meines Macbook Pro in unregelmäßigen Abständen folgendermaßen aussieht:</p>
<p><a href="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/02/puzzlednvidia.png"><img src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/02/puzzlednvidia-586x366.png" alt="" title="Puzzled Nvidia" width="586" height="366" class="alignnone size-medium wp-image-476" /></a></p>
<p><strong>Arbeiten ist so</strong> leider nicht wirklich möglich. Das Problem tritt nur auf, wenn Compiz aktiviert ist und scheint unabhängig von der Treiberversion. In allen Nvidia-Paketen, die in den Ubuntu-Paketquellen zu finden sind, tritt das Problem auf, selbst mit dem nvidia-glx-180, der sich in den ubuntu-updates befindet. Auch der manuell installierte Betatreiber 180.27 macht das Ganze nicht besser. Man kann den Fehler übrigens leicht provozieren, indem man schnell zwischen zwei Arbeitsflächen hin und her wechselt.</p>
<p>Begleitet wird das Puzzlespiel von vielen Fehlermeldungen der Sorte </p>
<p><code>NVRM: Xid (0001:00): 13, 0003 00000000 00008297 00001b0c 10007010 00000003</code></p>
<p>in /var/log/syslog sowie </p>
<p><code>(II) NVIDIA(0): Initialized GPU GART.</code></p>
<p>in /var/log/Xorg.0.log. </p>
<p><strong>Mich würde</strong> echt mal interessieren, ob ich der Einzige mit dem Phänomen bin?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Airport ohne Landeerlaubnis</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2008/12/26/airport-ohne-landeerlaubnis/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 15:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware und Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[Airport]]></category>
		<category><![CDATA[ath9k]]></category>
		<category><![CDATA[macbook pro]]></category>
		<category><![CDATA[Network Manager]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon länger quält mich die Airportkarte im Macbook Pro unter Intrepid mit regelmäßigen kurzen Verbindungsabbrüchen. Die Abbrüche stören nicht wirklich, allerdings treten sie immer dann auf, wenn man sie gerade nicht gebrauchen kann. Der Network Manager gibt dazu leider nicht wirklich viele Informationen her: NetworkManager: &#60;debug&#62; [1230290614.592207] periodic_update(): Roamed from BSSID (SSID meines WLANs) to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon länger</strong> quält mich die Airportkarte im Macbook Pro unter Intrepid mit regelmäßigen kurzen Verbindungsabbrüchen. Die Abbrüche stören nicht wirklich, allerdings treten sie immer dann auf, wenn man sie gerade nicht gebrauchen kann. Der Network Manager gibt dazu leider nicht wirklich viele Informationen her:</p>
<p><code>NetworkManager: &lt;debug&gt; [1230290614.592207] periodic_update(): Roamed from BSSID (SSID meines WLANs) to (none) ((none))<br />
NetworkManager: &lt;debug&gt; [1230290620.592461] periodic_update(): Roamed from BSSID (none) ((none)) to (SSID meines WLANs) </code></p>
<p><strong>Da ein Wechsel</strong> auf den alternativen Netzwerk-Manager <a href="http://wicd.sourceforge.net/">wicd</a> das Phänomen gemindert, aber nicht beseitigen konnte, lag der Verdacht nahe, dass das Verhalten nicht am Manager, sondern am verwendeten Treiber ath9k liegt. Der zugehörige <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/291760">Launchpad-Bug</a> scheint diesen Verdacht zu bestätigen. </p>
<p><strong>Der aktuelle Entwicklungsstand</strong> des Treibers scheint den Bug gemildert zu haben, zumindest treten nach der Installation keine Abbrüche mehr auf, wenn auch die Verbindung manchmal ziemlich langsam wird. Wer es mal selbst probieren will, das täglich aktualisierte Treiberpaket ist bei <a href="http://wireless.kernel.org/en/users/Download#DownloadlatestLinuxwirelessdrivers">Linux Wireless</a> erhältich. Dort findet man auch detaillierte Informationen zum Installationsprozess.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Konfiguration, alte Wirkung</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2008/12/22/neue-konfiguration-alte-wirkung/</link>
		<comments>http://ubuntu.macvillage.de/2008/12/22/neue-konfiguration-alte-wirkung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 22:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktopeffekte]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware und Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[HAL]]></category>
		<category><![CDATA[intrepid]]></category>
		<category><![CDATA[macbook pro]]></category>
		<category><![CDATA[Touchpad]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es sich nun auch bis zu mir herumgesprochen hat, dass das Einstellen des Touchpads mit der xorg.conf ja »sowas von old school« ist und der geneigte Ubuntuuser das seit Intrepid viel komfortabler über HAL macht, konnte ich es mir nicht verkneifen, das Ganze mal zu testen und meine Konfiguration nach HAL zu portieren. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-464" title="HAL 9000" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/12/hal9000.jpg" alt="" width="120" height="120" /><strong>Nachdem es sich</strong> nun auch bis zu mir herumgesprochen hat, dass das Einstellen des Touchpads mit der xorg.conf ja »sowas von old school« ist und der geneigte Ubuntuuser das seit Intrepid viel komfortabler über HAL macht, konnte ich es mir nicht verkneifen, das Ganze mal zu testen und meine Konfiguration nach HAL zu portieren. Das Schöne dabei ist, dass eigentlich alles beim Alten geblieben ist. Die Optionen heißen noch (fast) gleich und werden lediglich in besser lesbares XML verpackt.</p>
<p><strong>Man erstellt sich</strong> also eine Datei /etc/hal/fdi/policy/appletouch.fdi und befüllt sie mit den gewünschten Optionen. Nicht vergessen darf man, eine bereits vorhandene <a href="http://ubuntu.macvillage.de/2008/10/04/der-steinbock-holpert-noch/">Konfiguration in der xorg.conf</a> zu entfernen oder zumindest auszukommentieren. Und so sieht das Meisterwerk bei mir dann aus:<br />
<code><br />
&lt;?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?&gt;<br />
&lt;deviceinfo version="0.2"&gt;<br />
&lt;device&gt;<br />
&lt;match key="info.capabilities" contains="input.touchpad"&gt;<br />
&lt;match key="info.product" contains="appletouch"&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_driver" type="string"&gt;synaptics&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.SHMConfig" type="string"&gt;true&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.TopEdge" type="string"&gt;0&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.LeftEdge" type="string"&gt;0&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.RightEdge" type="string"&gt;1100&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.BottomEdge" type="string"&gt;800&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.FingerLow" type="string"&gt;15&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.FingerHigh" type="string"&gt;25&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.TapButton1" type="string"&gt;1&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.TapButton2" type="string"&gt;3&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.TapButton3" type="string"&gt;2&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.ClickFinger1" type="string"&gt;1&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.ClickFinger2" type="string"&gt;3&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.ClickFinger3" type="string"&gt;2&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.VertEdgeScroll" type="string"&gt;0&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.HorizEdgeScroll" type="string"&gt;0&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.VertTwoFingerScroll" type="string"&gt;1&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.MinSpeed" type="string"&gt;0.5&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.MaxSpeed" type="string"&gt;2.5&lt;/merge&gt;<br />
&lt;merge key="input.x11_options.AccelFactor" type="string"&gt;0.3&lt;/merge&gt;<br />
&lt;/match&gt;<br />
&lt;/match&gt;<br />
&lt;/device&gt;<br />
&lt;/deviceinfo&gt;</code></p>
<p><strong>Ein nicht unwesentlicher</strong> Vorteil dieser Methode ist, dass man Konfigurationsänderungen vornehmen kann, ohne den XServer neu starten zu müssen. Ein Neustart von HAL genügt normalerweise schon.</p>
<p><code>sudo /etc/init.d/hal restart</code></p>
<p><strong>Es kann</strong> allerdings vorkommen, dass zusätzlich anschließend auch noch der Touchpad-Treiber neu geladen werden muss, was allerdings schnell passiert ist.</p>
<p><code>sudo modprobe -r appletouch &amp;&amp; sudo modprobe appletouch</code></p>
<p><strong>Die Multitouch-Touchpads</strong> neuerer Macbooks werden vom bcm5974-Treiber versorgt. Dementsprechend ist bei diesen Exemplaren in der obigen Konfiguration <code>appletouch</code> durch <code>bcm5974</code> zu ersetzen.</p>
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		<title>Ubuntu-Pause</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 20:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware und Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[ath9k]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[macbook pro]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Macbook Pro gönnt sich eine Auszeit von Intrepid und kehrt (vorläufig zumindest) zu Mac OS X zurück. Grund hierfür ist, dass ich das gute Stück auf 4 GB RAM aufgerüstet habe. Das alleine ist ja nun nicht so tragisch, wenn sich der Kernel, besser gesagt der ath9k-Treiber für die Airportkarte, nicht denken würde, er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Macbook Pro</strong> gönnt sich eine Auszeit von Intrepid und kehrt (vorläufig zumindest) zu Mac OS X zurück. Grund hierfür ist, dass ich das gute Stück auf 4 GB RAM aufgerüstet habe. Das alleine ist ja nun nicht so tragisch, wenn sich der Kernel, besser gesagt der ath9k-Treiber für die Airportkarte, nicht denken würde, er könne sich nun ungefragt überall im RAM ausbreiten. Dies resultiert dann irgendwann (bei mir sind es ca. 5 Minuten) in der Fehlermeldung »Out of SW-IOMMU space for 4224 bytes at device 0000:0b:00.0«.</p>
<p><strong>Damit nicht genug,</strong> das Dateisystem wird zeitgleich auf readonly geschaltet, so dass so gut wie nichts mehr machbar ist. Das Ganze ist im <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/267089">Bug #267089</a> dokumentiert und tritt anscheinend nur auf, wenn das Macbook Pro einen RAM-Ausbau von 4 GB hat. Hoffentlich gibt es da bald einen Ausweg, bevor ich noch Entzugserscheinungen bekomme&#8230;</p>
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		<title>Web&#8217;n&#039;Walk unter Ubuntu</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 15:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware und Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[3G]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-SIM]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>
		<category><![CDATA[web'n'walk]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Web&#8217;n'Walk Stick von T-Mobile unter Mac OS X problemlos funktioniert, war die Inbetriebnahme des Sticks unter Ubuntu die nächste Herausforderung. Es handelt sich übrigens um das ältere (schwarze) Modell, das auch als Option iCON 225 bekannt ist. Wie zu erwarten war, läuft der Stick nicht out-of-the-box. Nach dem Einstecken meldet sich der Stick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem der</strong> Web&#8217;n'Walk Stick von T-Mobile unter Mac OS X <a href="http://www.macvillage.de/blog/2008/10/05/weben-und-laufen/">problemlos funktioniert</a>, war die Inbetriebnahme des Sticks unter Ubuntu die nächste Herausforderung. Es handelt sich übrigens um das ältere (schwarze) Modell, das auch als Option iCON 225 bekannt ist.</p>
<p><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-450" style="float: left;" title="Web\'n\'Walk-Stick" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/10/webnwalkstick.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Wie zu erwarten war,</strong> läuft der Stick nicht out-of-the-box. Nach dem Einstecken meldet sich der Stick als »ZeroCD«-Wechseldatenträger, der den Windows-Treiber installieren möchte. Verständlicherweise bringt das unter Ubuntu nicht wirklich viel. Leider gibt es noch keine integrierten Bordmittel, um den Stick in den richtigen Modus zu versetzen, sodass man bereits hier die offiziellen Paketquellen verlassen muss. <a href="http://www.draisberghof.de/usb_modeswitch/">USB_ModeSwitch</a> ist für diesen Zweck wohl das beliebteste Tool. Daneben gibt es noch <a href="http://www.pharscape.org/component/option,com_forum/Itemid,68/page,viewtopic/t,425/">REZERO</a> und <a href="http://www.pharscape.org/component/option,com_forum/Itemid,68/page,viewtopic/t,545/">ozercdoff</a>. Da ich ungerne Software außerhalb der Paketverwaltung installiere, habe ich mich für REZERO entschieden. Martijn van de Streek bietet <a href="https://launchpad.net/~martijn/+archive">in seinem PPA</a> Intrepid-Pakete für REZERO an, sodass die erste Hürde der Installation schnell genommen ist. Paketquelle hinzufügen, Paket installieren, Paketquelle entfernen, fertig. Die Änderung zeigt dann auch sofort Auswirkungen. Wird der Stick eingesteckt, wird er zwar noch kurz als Datenträger erkannt, aber anschließend in den richtigen Modus versetzt, so dass der (für das Modem zuständige) HSO-Treiber übernehmen kann.</p>
<p><a href="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/10/hsoconnect.png"><img class="alignright alignnone size-full wp-image-451" style="vertical-align: middle;" title="HSOconnect" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/10/hsoconnect.png" alt="" /></a> <strong>Eine gute Nachricht ist,</strong> dass der HSO-Treiber bereits in Ubuntu integriert ist, so dass man sich ein manuelles Neukompilieren nach einem Kernel-Update sparen kann. Allerdings kann der Network-Manager anscheinend nichts mit dem Stick anfangen (Gegenbeweise sind herzlich willkommen). Auf der Suche nach Alternativen zum Verbinden bin ich schließlich auf <a href="http://www.pharscape.org/component/option,com_forum/Itemid,68/page,viewtopic/t,474/">HSOconnect</a> gestoßen. Das Programm ist ebenfalls als DEB-Paket verfügbar, benötigt zudem <a href="http://www.pharscape.org/component/option,com_forum/Itemid,68/page,viewtopic/t,457/">HSOlink</a> und funktioniert nach der Installation einwandfrei. Die Einstellungen der Verbindung habe ich auf diese Werte gesetzt:</p>
<ul>
<li>APN: internet.t-mobile</li>
<li>Username: t-mobile</li>
<li>Password: tm</li>
</ul>
<p><strong>Leider hat die Sache</strong> einen Haken: Einige Programme (z.B. der Firefox) erkennen nicht, dass man eine Internetverbindung hat und schalten in den Offline-Modus. Nach dem manuellen Umschalten in den Online-Modus ist aber auch dieses Problem gelöst und das mobile Surfen kann losgehen.</p>
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