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	<title>Ubuntu@MacVillage &#187; Software</title>
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	<description>Der Pinguin im Apfel</description>
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		<title>Adobe hat kein PPC Flash-Plugin!</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2010/02/01/adobe-hat-kein-ppc-flash-plugin/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 3]]></category>
		<category><![CDATA[powerpc]]></category>
		<category><![CDATA[ppc]]></category>
		<category><![CDATA[ps3]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit stoße ich oft auf Forenbeiträge, in denen nach einem Adobe Flash-Plugin für die Playstation 3 oder für ältere PowerPC-Macs gefragt wird. Manchmal gibt es gut gemeinte Antworten, die auf die entsprechenden Adobe-Pakete in der Paketverwaltung hinweisen. Das kann jedoch nicht funktionieren. Um es noch einmal klar zu sagen: Es gibt kein Flash-Plugin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In letzter Zeit</strong> stoße ich oft auf Forenbeiträge, in denen nach einem Adobe Flash-Plugin für die Playstation 3 oder für ältere PowerPC-Macs gefragt wird. Manchmal gibt es gut gemeinte Antworten, die auf die entsprechenden Adobe-Pakete in der Paketverwaltung hinweisen. Das kann jedoch nicht funktionieren.</p>
<p><strong>Um es</strong> noch einmal klar zu sagen: Es gibt kein Flash-Plugin von Adobe für die PowerPC-Architektur!</p>
<p><strong>Man hat</strong> auf einer PS3 oder auf älteren Macs dennoch mehrere Möglichkeiten, Flash-Videos zu schauen:</p>
<ul>
<li>Man installiert sich die freie Alternative Gnash.</li>
<li>Man installiert sich die freie Alternative swfdec.</li>
<li>Man folgt diesem (englischsprachigen) Tutorial, um Flash-Videos mit Hilfe von clive und MPlayer zu schauen: <a href="http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=8536935&amp;postcount=3">http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=8536935&amp;postcount=3</a></li>
</ul>
<p><strong>Keine der</strong> genannten Möglichkeiten ist optimal, aber die Ideallösung gibt es nunmal nicht.</p>
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		<title>Schönschriftfondue statt Buchstabensalat</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein oft geäußerter Pluspunkt von Mac OS X sind die mitgelieferten Schriftarten. Natürlich wollen viele Wechsler zu Ubuntu auch unter Linux nicht auf diese Schriften verzichten. Doch leider benutzt Apple für viele dieser Schriften nicht das TrueType-Format, sondern eine angepasste TrueType-Variante. Das macht die Dateien erstmal unter Ubuntu unbenutzbar. Aber ein einfaches Konsolenprogramm mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2010/01/fonts.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-552" title="Font icon by Benji Garner, http://benjigarner.deviantart.com/" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2010/01/fonts.jpg" alt="Font icon by Benji Garner, http://benjigarner.deviantart.com/" width="120" height="120" /></a>Ein oft</strong> geäußerter Pluspunkt von Mac OS X sind die mitgelieferten Schriftarten. Natürlich wollen viele Wechsler zu Ubuntu auch unter Linux nicht auf diese Schriften verzichten. Doch leider benutzt Apple für viele dieser Schriften nicht das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TrueType">TrueType</a>-Format, sondern eine angepasste TrueType-Variante. Das macht die Dateien erstmal unter Ubuntu unbenutzbar. Aber ein einfaches Konsolenprogramm mit dem leckeren Namen fondu verspricht Abhilfe.</p>
<p><strong>Doch zuerst</strong> einmal muss man die Schriften ins Ubuntu-System verfrachten. Die Schriften tragen die Dateiendung .dfont und befinden sich im Mac OS X-System in den Verzeichnissen /Library/Fonts und /System/Library/Fonts. Hier sucht man sich die gewünschten Schriften aus und kopiert sie in das Ubuntu-System. Dort installiert man sich den Schriftkonverter fondu mit</p>
<p><code>sudo apt-get install fondu</code></p>
<p><strong>Die Schrift</strong> kann daraufhin mit dem Befehl</p>
<p><code>fondu schriftart.dfont</code></p>
<p>in das TrueType-Format konvertiert werden. Die dabei entstandenen TTF-Dateien kopiert man anschließend einfach in das Schriftenverzeichnis. Schließlich aktualisiert man noch den Schriftencache mit</p>
<p><code>sudo fc-cache</code></p>
<p>und schon kann man die gewohnten Schriftarten auch unter Ubuntu genießen. Wem diese dann immer noch nicht genug sind, der kann sich über die Paketverwaltung noch weitere Schriftarten installieren. Das <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Schriften">ubuntuusers-Wiki</a> hält auch dazu weitere Informationen bereit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Shiretoko &#8211; Agent in geheimer Mission</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2009/07/12/shiretoko-agent-in-geheimer-mission/</link>
		<comments>http://ubuntu.macvillage.de/2009/07/12/shiretoko-agent-in-geheimer-mission/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 09:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Shiretoko]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hoffe ja, dass es sich mittlerweile rumgesprochen hat, dass sich die neueste Ausgabe des beliebten Webbrowsers Firefox in Ubuntu Jaunty einfach durch die Eingabe der magischen Worte sudo apt-get install firefox-3.5 installieren lässt. Ohne Jonglieren mit Fremdquellen oder PPAs, einfach so. Doch einige Webseiten versuchen den jungen Hüpfer als Geheimagenten zu entlarven und verweigern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich hoffe ja,</strong> dass es sich mittlerweile rumgesprochen hat, dass sich die neueste Ausgabe des beliebten Webbrowsers Firefox in Ubuntu Jaunty einfach durch die Eingabe der magischen Worte</p>
<p><code>sudo apt-get install firefox-3.5</code></p>
<p>installieren lässt. Ohne Jonglieren mit Fremdquellen oder PPAs, einfach so.</p>
<p><strong>Doch einige Webseiten</strong> versuchen den jungen Hüpfer als Geheimagenten zu entlarven und verweigern Firefox 3.5, der sich als »Shiretoko« ausweist, den Eintritt in ihre heiligen Hallen. Ein echter Geheimagent lässt sich davon natürlich nicht beirren und zaubert einfach einen neuen Reisepass aus seinem »about:config«-Hut. Er kramt hastig den »general.useragent.extra.firefox«-Ausweisgenerator hervor und stellt sich einen neuen Passierschein auf den Namen »Firefox/3.5« aus. Da er sich damit als legitimer Nachfolger des berühmten und hochdekorierten Agenten »Firefox/3.0« identifiziert, lassen sich die Wächter der heiligen Webseiten davon täuschen und gewähren ihm den Zutritt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-526" title="Shiretoko wird in Firefox geändert" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/07/shiretoko-firefox.png" alt="Shiretoko wird in Firefox geändert" width="586" height="378" /></p>
<p><strong>Da der Shiretoko-Geheimagent</strong> wohl bei einigen Webseiten dieses Problem hat, hat er auch schon einen <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/firefox-3.5/+bug/397211">Antrag</a> gestellt, seine Hauptidentität offiziell in »Firefox/3.5« ändern zu lassen. Doch die Mühlen der Behörden mahlen langsam und weisen die Schuld erst einmal auf die Webseitenwächter. Diese sollen doch gefälligst »Shiretoko« in ihre Gästelisten aufnehmen, da ja bekannt ist, dass der langsam in die Jahre kommende Agent »Firefox/3.0« demnächst in seinen verdienten Altersruhestand gehen will. Also behilft sich Shiretoko bis dahin mit dem gefälschten Ausweis. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann surfen sie noch heute&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liferea gesundgeschrumpft</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2009/04/27/liferea-gesundgeschrumpft/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 17:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Liferea]]></category>
		<category><![CDATA[RSS-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit ist Liferea der RSS-Reader der Wahl im Ubuntu-Teil des MacVillage. Das Profil hat die letzten Jahre klaglos mehrere Neuinstallationen und Upgrades erlebt und dementsprechend sieht die darunterliegende SQLite-Datenbank auch aus. Selbst der SQLite-Staubsauger konnte nichts daran ändern, dass die Datenbank 55 MB für sich beanspruchen wollte, was selbst bei den knapp über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit einiger Zeit</strong> ist Liferea der RSS-Reader der Wahl im Ubuntu-Teil des MacVillage. Das Profil hat die letzten Jahre klaglos mehrere Neuinstallationen und Upgrades erlebt und dementsprechend sieht die darunterliegende SQLite-Datenbank auch aus. Selbst <a href="http://liferea.blogspot.com/2008/08/how-to-run-vacuum.html">der SQLite-Staubsauger</a> konnte nichts daran ändern, dass die Datenbank 55 MB für sich beanspruchen wollte, was selbst bei den knapp über 100 Feeds, die verfolgt werden, etwas viel ist. Die explodierende Datenbankgröße macht sich mit der Zeit leider auch bei der Bedienungsgeschwindigkeit bemerkbar. So brauchen die Suchordner mitunter mehrere Sekunden, um einen ungelesenen Artikel zu finden. </p>
<p><strong>Deshalb wurde</strong> nun die Reißleine gezogen. Die Radikalkur geht wie folgt:</p>
<ul>
<li>Exportieren der Feed-Liste</li>
<li>Schließen von Liferea</li>
<li>Löschen von ~/.liferea_1.4 (natürlich vorher ein Backup machen)</li>
<li>Starten von Liferea</li>
<li>Importieren der gesicherten Liste</li>
</ul>
<p><strong>Und siehe da,</strong> Liferea ist wieder schön schnell und die Platte hat auch wieder mehr Platz, da die Datenbank nur noch 6 MB benötigt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hallo Amazon!</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2009/04/25/hallo-amazon/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 12:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[64bit]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis jetzt war ich mit iTunes als Musiklieferant ja recht zufrieden, aber das Angebot von Amazon (und der Ärger, den ich regelmäßig mit der iTunes-Bibliothek habe) ist dann doch zu verlockend, um es zu ignorieren. Leider können die Titel bei Amazon nach dem Kauf nur mit dem eigenen MP3-Downloader bezogen werden. Amazon stellt zwar ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/amazonmp3.jpg" alt="Amazon MP3-Downloader" title="Amazon MP3-Downloader" width="587" height="265" class="alignnone size-full wp-image-509" /></p>
<p><strong>Bis jetzt</strong> war ich mit iTunes als Musiklieferant ja recht zufrieden, aber das Angebot von Amazon (und der Ärger, den ich regelmäßig mit der iTunes-Bibliothek habe) ist dann doch zu verlockend, um es zu ignorieren. Leider können die Titel bei Amazon nach dem Kauf nur mit dem eigenen MP3-Downloader bezogen werden. Amazon stellt zwar ein Paket für Ubuntu (Intrepid) zur Verfügung, das sich auch unter Jaunty installieren lässt, doch nur als 32 bit-Variante.</p>
<p><strong>Turicon</strong> von Ubuntu-Center.de hat sich diesbezüglich auch schon <a href="http://www.ubuntu-center.de/732/amazons-mp3-downloader-und-64bit-systeme/">mit Amazon auseinandergesetzt</a>. Von dort stammt auch der Ansatz, das 32 bit-Paket per force-architecture zu installieren. Am bequemsten geht das Holen der 32 bit-Abhängigkeiten, wie auch dort beschrieben, mit <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=474790">getlibs</a>. Die Schritte zur Installation also nochmal im Einzelnen:</p>
<ol>
<li>Herunterladen des getlibs-Pakets und Installation mit <code>sudo dpkg -i getlibs-all.deb</code></li>
<li>Installation benötigter abhängiger Pakete mit <code>sudo apt-get install libboost-filesystem1.34.1 libboost-regex1.34.1 libboost-thread1.34.1 libboost-iostreams1.34.1 libboost-signals1.34.1 libboost-date-time1.34.1</code></li>
<li>Herunterladen des MP3-Downloaders von Amazon und Installation mit <code>sudo dpkg -i --force-architecture amazonmp3.deb</code></li>
<li>Ausführen von <code>sudo getlibs /usr/bin/amazonmp3</code></li>
</ol>
<p>Dann sollte der Downloader zumindest starten. Eventuell scheitert jedoch die Verbindungsaufnahme der gekauften Downloads. Alle Downloads scheitern mit der vielsagenden Fehlermeldung »Verbindung fehlgeschlagen«. Abhilfe schafft das Nachinstallieren eines weiteren Pakets:</p>
<p><code>sudo apt-get install lib32nss-mdns</code></p>
<p>Damit steht dem hemmungslosen Konsum schließlich nichts mehr im Wege. Fröhliches Einkaufen und Musik hören!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie groß ist das Vögelchen?</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2009/03/20/wie-gros-ist-das-vogelchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 16:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktualisierungsverwaltung scheint sich nicht so ganz sicher zu sein, ob der Thunderbird jetzt 11.0 MB, 11.9 MB oder gar 12.4 MB schwer ist. Aber seht selbst: Immerhin war die richtige Größe (11.9 MB) wenigstens eine der angebotenen Möglichkeiten&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Aktualisierungsverwaltung</strong> scheint sich nicht so ganz sicher zu sein, ob der Thunderbird jetzt 11.0 MB, 11.9 MB oder gar 12.4 MB schwer ist. Aber seht selbst:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-486" title="Thunderbird-Paketgrößen in der Aktualisierungsverwaltung" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/03/thunderbird_package.png" alt="Thunderbird-Paketgrößen in der Aktualisierungsverwaltung" width="585" height="427" /></p>
<p><strong>Immerhin war </strong>die richtige Größe (11.9 MB) wenigstens eine der angebotenen Möglichkeiten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ICQ dreht mal wieder am Rad [UPDATE]</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2008/10/03/icq-dreht-mal-wieder-am-rad/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 08:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Buddy-Liste]]></category>
		<category><![CDATA[ICQ]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
		<category><![CDATA[Pidgin]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[ICQ macht sich mal wieder Freunde, indem es Pidgin-Nutzer mit unzähligen Nachrichten der Form »Konnte Buddy-Liste nicht laden« beglückt. Ein Einloggen ist dementsprechend auch nicht möglich. Der komplette Wortlaut der Meldung: Die AIM-Server waren kurzzeitig nicht in der Lage, Ihre Buddy-Liste zu versenden. Ihre Buddy-Liste ist nicht verloren und wird wahrscheinlich in ein paar Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/10/pidginbuddy.png"><img class="alignnone size-full wp-image-443" title="pidginbuddy" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/10/pidginbuddy.png" alt="Konnte Buddy-Liste nicht laden" /></a></p>
<p><strong>ICQ macht sich</strong> mal wieder Freunde, indem es Pidgin-Nutzer mit unzähligen Nachrichten der Form »Konnte Buddy-Liste nicht laden« beglückt. Ein Einloggen ist dementsprechend auch nicht möglich. Der komplette Wortlaut der Meldung:</p>
<blockquote><p>Die AIM-Server waren kurzzeitig nicht in der Lage, Ihre Buddy-Liste zu versenden. Ihre Buddy-Liste ist nicht verloren und wird wahrscheinlich in ein paar Stunden wieder verfügbar sein.</p></blockquote>
<p><strong>Das Problem ist auch</strong> bereits bei <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/konnte-buddy-liste-nicht-laden/">ubuntuusers</a> aufgeschlagen. Und wieder zeigt sich, dass man doch lieber Jabber nutzen sollte, will man nicht am Feiertag unliebsam überrascht werden.</p>
<p><strong>[UPDATE:] </strong>Kaum gebloggt, ist der Spuk auch schon wieder vorbei. Der fade Nachgeschmack bleibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein sicherer Tunnel</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2008/07/18/ein-sicherer-tunnel/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 11:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Proxy]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[SOCKS]]></category>
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		<category><![CDATA[Tunnel]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer von seinem Provider genötigt wird, einen Zwangsproxy für HTTP-Verbindungen zu benutzen, der ist von bestimmten Aktionen manchmal einfach ausgesperrt. Doch es gibt Abhilfe: Man nehme einen Server im weltweiten Datennetz, auf den man per SSH zugreifen kann. Zu diesem baut man auf einem Client mit ssh -2 -N -l meinbenutzername -D 8080 meinserverimnetz.org eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer von seinem Provider</strong> genötigt wird, einen Zwangsproxy für HTTP-Verbindungen zu benutzen, der ist von bestimmten Aktionen manchmal einfach ausgesperrt. Doch es gibt Abhilfe: Man nehme einen Server im weltweiten Datennetz, auf den man per SSH zugreifen kann. Zu diesem baut man auf einem Client mit <code>ssh -2 -N -l meinbenutzername -D 8080 meinserverimnetz.org</code> eine Verbindung auf. Diese fungiert dann auf dem Client als SOCKS Proxy.</p>
<p><strong>Nun muss man</strong> dem Browser seiner Wahl nur noch sagen, dass man gerne diesen Server (localhost:8080) als SOCKS Proxy benutzen möchte. Dies ist abhängig vom Browser, dürfte aber bei allen gängigen Browsern möglich sein. Das war es dann auch schon und man surft sicher durch einen SSH-Tunnel. Die Namensauflösung wird allerdings lokal vom Client aus abgefragt. <a href="http://www.outflux.net/blog/archives/2006/12/07/paranoid-browsing-with-squid/">Kees erklärt</a>, wie man auch das mit dem Firefox ändern kann.</p>
<p><strong>Abschließend noch mein Dank</strong> an <a href="http://ubuntuusers.de/users/tux21b/">tux21b</a>, <a href="http://ubuntuusers.de/users/encbladexp/">encbladexp</a> und den <a href="https://wiki.schokokeks.org/SOCKS-Proxy_(OpenSSH)">Schokokeks</a>, ihr habt meinen Abend gerettet! <img src='http://ubuntu.macvillage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welcome Robots!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 20:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Easter Egg]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;und wagt es ja nicht, auf den Button zu klicken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-413" title="Welcome Humans!" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/05/welcome_humans.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>&#8230;und wagt es ja nicht,</strong> auf den Button zu klicken!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Fuchs und der Reiher</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2008/04/07/der-fuchs-und-der-reiher/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 22:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Das nenne ich mal Fortschritt: Der Firefox lässt sich in Hardy endlich mit der gewohnten Tastenkombination Strg+Q schließen.  So kann ich heute beruhigt und zufrieden zu Bett gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/04/firefox_beta.jpg" alt="Firefox 3.0 Beta 5" /></p>
<p><strong>Das nenne ich mal Fortschritt:</strong> Der Firefox lässt sich in Hardy endlich mit der gewohnten Tastenkombination Strg+Q schließen.  So kann ich heute beruhigt und zufrieden zu Bett gehen.</p>
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