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	<title>Ubuntu@MacVillage &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Der Pinguin im Apfel</description>
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		<title>Alles neu macht der April</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 13:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid Lynx]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorneweg: Don&#8217;t try this at home! (Es sei denn, du bist erfahrener Benutzer und weißt, auf was du dich einlässt) Nachdem das nun gesagt ist, darf ich stolz verkünden, dass mein MacBook Pro 3,1 problemlos mit Lucid Lynx läuft. So ziemlich alle Teile rennen out-of-the-box. Beim Test mit der Live-CD ging der Sound nur in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorneweg:</strong> Don&#8217;t try this at home! (Es sei denn, du bist erfahrener Benutzer und weißt, auf was du dich einlässt)</p>
<p><strong>Nachdem</strong> das nun gesagt ist, darf ich stolz verkünden, dass mein MacBook Pro 3,1 problemlos mit Lucid Lynx läuft. So ziemlich alle Teile rennen out-of-the-box. Beim Test mit der Live-CD ging der Sound nur in 50% der Boots und die Installation brauchte auch drei Versuche, bis sie klappte. Umso erfreulicher ist es, dass die installierte Fassung nun problemlos läuft. Selbst der Sound klingt einwandfrei und lässt sich auch viel lauter drehen als gewohnt.</p>
<p><strong>Das Touchpad</strong> benötigte einige Anpassungen, um meinen Gewohnheiten gerecht zu werden. Diese konnte ich jedoch bequem mit GSynaptics vornehmen. Vom neuen, kontrovers diskutierten Design bin ich begeistert und werde jetzt wohl eine Weile auf das Radiance-Theme statt des gewohnten Dust Sand setzen. Und hier noch ein kleines Bildchen meines taufrischen neuen Desktops:</p>
<p><a href="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto.png"><img class="size-medium wp-image-580 alignnone" title="Lucid-Desktop" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-586x366.png" alt="" width="586" height="366" /></a></p>
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		<title>Das iPhone synced in die Ubuntu-Wolke</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 18:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Sync]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu One]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die iPhone-Welt auf die OS 4-Vorschau blickt, spendiert Canonical noch ein paar Alpha-Freischaltungen für den neuen Kontakt-Synchronisationsdienst, der ab April in Verbindung mit einem Ubuntu One-Konto zur Verfügung stehen soll. Der in Kooperation mit Funambol entstandene Dienst wird lediglich zahlenden Ubuntu One-Kunden zur Verfügung stehen. Für 8 Euro im Monat bekommt man neben dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während die</strong> iPhone-Welt auf die OS 4-Vorschau blickt, spendiert Canonical noch ein paar Alpha-Freischaltungen für den neuen Kontakt-Synchronisationsdienst, der ab April in Verbindung mit einem Ubuntu One-Konto zur Verfügung stehen soll. Der in Kooperation mit <a href="http://www.funambol.com/">Funambol</a> entstandene Dienst wird lediglich zahlenden Ubuntu One-Kunden zur Verfügung stehen. Für 8 Euro im Monat bekommt man neben dem Zugang zu dem Synchronisationsdienst noch 50GB Speicherplatz. Um zweifelnden Interessierten die Entscheidung etwas zu erleichtern, startet mit der Freigabe von Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) am 29.04.2010 ein 30-tägiger Testzeitraum, in dem der Dienst kostenfrei zur Verfügung stehen wird.</p>
<p><strong>Evolution</strong> kann unter Ubuntu Lucid Lynx bereits direkt mit dem Kontakt-Sync arbeiten. Mailprogramme, die nicht über diese Fähigkeit verfügen, greifen über die Funambol-Plugins in die Ubuntu-Wolke. Da diese auch für Programme wie Microsoft Outlook oder das Mac OS X-Adressbuch zur Verfügung stehen, stellt selbst die verwendete Plattform kein wesentliches Hindernis mehr dar.</p>
<p><a href="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-572" title="iPhone App-Screenshot" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Auf dem iPhone</strong> gibt es wiederum eine eigene Anwendung, die man sich kostenfrei aus dem App Store beziehen kann. Die Oberfläche des Programms kommt recht spartanisch, jedoch sehr funktional, daher. Ein zugegeben recht großes Knöpfchen zum Starten der Synchronisation startet den Flug der Kontakte in die Wolke.</p>
<p><strong>Vor der ersten Synchronisation</strong> muss man natürlich seine Benutzerdaten eingeben, damit die Kontakte auch auf dem richtigen Wölkchen landen. Die Benutzerdaten sind dabei jedoch nicht die Anmeldedaten des Ubuntu One-Kontos, sondern müssen erst manuell unter <a href="https://one.ubuntu.com/phones/">https://one.ubuntu.com/phones/</a> (unter Verwendung des Ubuntu One-Kontos) generiert werden. Hat man diese Hürde gemeistert, ist der Sync-Vorgang selbst ziemlich unspektakulär und funktioniert bei einem ersten Test im MacVillage tadellos.</p>
<p><strong>Natürlich</strong> ist der Synchronisationsdienst nicht auf iPhones beschränkt, sondern für viele Handymodelle verfügbar. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem neuen Dienst sind in der <a href="https://wiki.ubuntu.com/UbuntuOne/PhoneSync/FAQ">PhoneSync FAQ</a> zusammengefasst.</p>
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		<title>Lesetipp &#8211; Einsteigerserie bei macfidelity</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich über eine lesenswerte Artikelserie bei macfidelity gestolpert: Der Ubuntu Einstieg mit Mac-Brille. Darin wird anschaulich und mit vielen Bildern der Einstieg in Ubuntu aus der Sicht eines Mac-Benutzers beschrieben. Die Installation erfolgt in einer virtuellen Maschine, eine Entscheidung, die wohl für die meisten Einsteiger, die nur mal in Ubuntu »reinschnuppern« möchten, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute bin</strong> ich über eine lesenswerte Artikelserie bei macfidelity gestolpert: <a href="http://macfidelity.de/tag/ubuntu-einstieg-mit-mac-brille">Der Ubuntu Einstieg mit Mac-Brille</a>. Darin wird anschaulich und mit vielen Bildern der Einstieg in Ubuntu aus der Sicht eines Mac-Benutzers beschrieben. Die Installation erfolgt in einer virtuellen Maschine, eine Entscheidung, die wohl für die meisten Einsteiger, die nur mal in Ubuntu »reinschnuppern« möchten, eine empfehlenswerte ist, übrigens auch für Windows-Einsteiger. Danach werden ziemlich detailliert die ersten Schritte im neuen System beschrieben und immer wieder Vergleiche zu OS X gezogen, was für Einsteiger sicherlich bei der ersten Orientierung sehr hilfreich ist.</p>
<p><strong>Ich denke zwar,</strong> dass es schon sehr viele Einsteiger-Tutorials im Netz gibt, aber dieses ist doch sehr schön gemacht und ziemlich gut auf die Zielgruppe zugeschnitten. Ich bin gespannt, wie sich die Serie fortsetzt und hoffe, dass sie einige dazu anregt, sich vom »Ubuntu-Virus« anstecken zu lassen <img src='http://ubuntu.macvillage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ein @ wäre schon super</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 09:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic Koala]]></category>
		<category><![CDATA[macbook]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple-Rechnern fehlt in der Mobilversion nicht nur eine Maustaste am Touchpad. Auch die AltGr-Taste, die bei PCs für die Drittbelegung der Tasten zuständig ist, fehlt bei den mobilen Begleitern. Damit kann man beispielsweise so schöne Zeichen wie @ (in Kombination mit der L-Taste) oder eckige Klammern (in Kombination mit den Zahlen 5 und 6) erzeugen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple-Rechnern</strong> fehlt in der Mobilversion nicht nur eine Maustaste am Touchpad. Auch die AltGr-Taste, die bei PCs für die Drittbelegung der Tasten zuständig ist, fehlt bei den mobilen Begleitern. Damit kann man beispielsweise so schöne Zeichen wie @ (in Kombination mit der L-Taste) oder eckige Klammern (in Kombination mit den Zahlen 5 und 6) erzeugen. Während man unter OS X die Alt-Taste für diese Aufgabe benutzt, ist die Alt-Taste unter Ubuntu meistens schon für alternative Tastenkombinationen belegt.</p>
<p><strong>Um die</strong> gewohnten Tastenkombinationen nicht gänzlich neu erlernen zu müssen, wird der Third Level Chooser dann oft auf die Apfel-Taste (oder allgemein: Super-Taste) gelegt, die direkt neben der Alt-Taste liegt. So drehen sich die Funktionen der Apfel- und der Alt-Taste in Ubuntu gegenüber den Funktionen in OS X einfach um und der Gewöhnungseffekt ist nicht ganz so schlimm.</p>
<p><strong>Leider funktioniert</strong> das in Karmic Koala nicht so ganz. Ein <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/xkeyboard-config/+bug/408397">Bug</a> verhindert, dass die Apfel-Taste die Funktion des Third Level Choosers übernehmen kann. Damit hat man dann zwei Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Man bestimmt die Taste »Enter key on keypad« als Third Level Chooser und muss mit der Umgewöhnung leben</li>
<li>Man installiert sich einen Patch für das Paket xkeyboard-config aus <a href="https://launchpad.net/~alexeyten/+archive/xkb">diesem PPA</a></li>
</ul>
<p><strong>Auch wenn</strong> ich normalerweise nicht auf die Installation von Paketen aus <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fremdquellen">Fremdquellen</a> stehe, favorisiere ich in diesem Fall doch das angepasste Paket. Der Mensch ist schließlich ein Gewohnheitstier.</p>
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		<title>Die Koalas sind los!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 18:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic Koala]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Je länger man aktiv im Ubuntu-Universum unterwegs ist, desto unspektakulärer werden die Releasetage. Meistens nutzt man schon längst die Version, die an dem entsprechenden Tag groß als Neuerung angepriesen wird. Die Neuheiten werden so zu alten Geschichten. Doch es gibt eines, auf das man sich am Releasetag freuen kann: Canonical bringt zu jedem Release ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-544" title="Karmic shirt" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/karmicshirt.jpg" alt="Karmic shirt" width="587" height="265" /></p>
<p><strong>Je länger</strong> man aktiv im Ubuntu-Universum unterwegs ist, desto unspektakulärer werden die Releasetage. Meistens nutzt man schon längst die Version, die an dem entsprechenden Tag groß als Neuerung angepriesen wird. Die Neuheiten werden so zu alten Geschichten. Doch es gibt eines, auf das man sich am Releasetag freuen kann:</p>
<p><strong>Canonical</strong> bringt zu jedem Release ein passendes T-Shirt heraus! Nachdem das Shirt zu Jaunty Jackalope in meinen Augen nicht so der Bringer war, ist das heutige Release des Karmic Koala-Shirts für mich mal wieder ein Highlight. Wenn der Versand nicht so teuer wäre, würde ich wohl glatt schwach werden. Hier kann man sich selbst vom ultimativen Karmic-Shirt überzeugen und bei Bedarf gleich bestellen: <a href="http://shop.canonical.com/product_info.php?currency=EUR&amp;products_id=541">Klick!</a></p>
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		<title>Yet another Ubucon post</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubucon]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ja schon einige ihren Senf zur diesjährigen Ubucon abgegeben haben, muss ich mich auch mal äußern. Auch ich muss sagen, dass es eine sehr gelungene Veranstaltung war, der man angemerkt hat, dass die deutschsprachige Ubuntu-Community immer mehr zusammenwächst und zu einer richtig großen Familie wird. Was die Räumlichkeiten angeht, fand ich das Hackcenter letztes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem ja</strong> schon einige ihren Senf zur diesjährigen Ubucon abgegeben haben, muss ich mich auch mal äußern. Auch ich muss sagen, dass es eine sehr gelungene Veranstaltung war, der man angemerkt hat, dass die deutschsprachige Ubuntu-Community immer mehr zusammenwächst und zu einer richtig großen Familie wird. Was die Räumlichkeiten angeht, fand ich das Hackcenter letztes Jahr gelungener, da man sich zum einen nicht durch die engen Gänge quälen musste und zum anderen das Center selbst durch die offene Bauweise im letzten Jahr einladender wirkte. Dafür waren die Vortragsräume selbst dieses Jahr angenehmer und es gab ein stabiles WLAN.</p>
<p><strong>Vorträge</strong> habe ich auch dieses Jahr so gut wie keine besucht, da ich mein Hauptaugenmerk auf die Pflege der Kontakte lege. Wahrscheinlich waren einige etwas mehr gelungen, andere dagegen weniger. Wichtig für mich sind dagegen die Social Events, bei denen an beiden Abenden voll ins Schwarze getroffen wurde. Sowohl der Freitag im Sausalitos als auch der Samstag im Sambesi boten hervorragendes Essen und Trinken bei leicht überfordertem Service. Die Wartezeiten konnte man jedoch vorzüglich mit angeregten Gesprächen überbrücken.</p>
<p><strong>Abschließend</strong> ist zu sagen, dass die Ubucon mittlerweile ein fester Bestandteil in meinem Terminkalender ist und höchstwahrscheinlich auch bleiben wird, da es <em>die</em> Gelegenheit ist, einen Großteil der aktiven Community-Mitglieder auf einem Haufen zu sehen und Dinge zu besprechen, zu organisieren oder auch um einfach mal wieder zwanglos zu schnacken. Deshalb meinen herzlichen Dank an alle Organisatoren und Helfer der ubucon!</p>
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		<title>Wiederbelebung</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 11:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[dualboot]]></category>
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		<category><![CDATA[installation]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie jedes Mal zum Beta-Release, so steht auch zur Jaunty-Beta das Upgrade meines Macbook Pro an. Da ich unbedingt mal das neue Dateisystem ext4 und die verschlüsselten Home-Verzeichnisse ausprobieren will, steht diesmal sogar eine Neuinstallation ins Haus. In diesem Zug wird dann auch gleich das Windows aus dem Tripleboot verbannt, das ich nie benutze. Zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie jedes Mal</strong> zum Beta-Release, so steht auch zur Jaunty-Beta das Upgrade meines Macbook Pro an. Da ich unbedingt mal das neue Dateisystem ext4 und die verschlüsselten Home-Verzeichnisse ausprobieren will, steht diesmal sogar eine Neuinstallation ins Haus. In diesem Zug wird dann auch gleich das Windows aus dem Tripleboot verbannt, das ich nie benutze. Zudem ist es das erste Mal, dass ich die Alternate-CD zur Installation verwende. Bei der Anzahl an Veränderungen und Premieren kann es ja nur schiefgehen&#8230;</p>
<p><strong>Die Installation</strong> ist noch weitgehend problemlos, sieht man mal von den Fragen ab, die zwischendurch gestellt werden. Ein Abarbeiten der benötigten Informationen vor der Installation, wie es bei der Live-CD gemacht wird, finde ich persönlich etwas entspannter. Der erste Start verläuft dann auch erfolgreich, ich befinde mich in einem funktionierendem System mit einem Touchpad, das an Gemütlichkeit kaum zu übertreffen ist.</p>
<p><strong>Das Einspielen</strong> der Updates und des Homeverzeichnisses ist dann auch Routinesache, die <a href="http://ubuntu.macvillage.de/2008/12/22/neue-konfiguration-alte-wirkung/">HAL-Konfiguration</a> macht dem Touchpad Beine und alles scheint nach Plan zu verlaufen. Die Tastaturbeleuchtung funktioniert nach dem Entfernen von mouseemu und dem Installieren von pommed sogar direkt wie gewünscht und der Nvidia-Treiber hat sich auch etwas stabilisiert. Bis zum nächsten Neustart.</p>
<p><strong>Denn da</strong> schlägt der Beta-Status gewaltig zu. Ich bin mir im Nachhinein nicht ganz sicher, ob es daran liegt, dass ich erst an diesem Punkt den GPT/MBR-Sync von rEFIt gemacht habe oder es ein generelles Problem mit dem Kernel 2.6.28-11-39 gibt. Auf jeden Fall präsentiert sich von Jaunty nun nicht mehr viel: </p>
<p><code>Boot from (hd0,2) ext4 0466c924-3382-4972-ac97-665dccfed47d<br />
Starting up ...</code></p>
<p><code>crc error</code></p>
<p> <code>-- System halted</code></p>
<p><strong>Das hört sich</strong> weder gut noch aussagekräftig an. Das weltweite Netz sagt zu diesem Fehler lediglich, dass es wohl an fehlerhafter Hardware liegen könnte, was ich aber in meinem Fall nicht wahrhaben wollte. Also muss die Jaunty-Alternate CD wieder herhalten. Auf dieser befindet sich dankenswerterweise ein Reparaturmodus, der es erlaubt, eine Shell mit Root-Rechten im installierten System zu starten. Es gibt sogar (fast) einen funktionierenden Netzwerkzugang. Lediglich die Namensauflösung will bei meinem Rettungsversuch nicht kooperieren, was sich nach dem Eintrag des Nameservers in die /etc/resolv.conf auch schnell lösen lässt. Ein schnelles Update auf den neusten Kernel später lässt sich Jaunty wieder starten und zeigt sich in voller Pracht. </p>
<p><strong>Ich bin</strong> immer wieder erstaunt, welche tollen Tools es so gibt, die einem die händische Arbeit mit chroot, mount &#038; Co. abnehmen. Ebenfalls erstaunlich ist die schnelle Reaktionszeit, mit der Fehler bereinigt werden, auch wenn ich gar nicht weiß, ob es wirklich am Kernel oder an meiner GPT-Aktion lag. Vielen Dank an alle Entwickler, wo auch immer ihr seid!</p>
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		</item>
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		<title>Schriftbildperfektionismus</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2009/02/28/schriftbildperfektionismus/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 10:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[macbook pro]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftbild]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich ja schon einmal am Schriftbild des Macbook Pro geschraubt habe und die Darstellung für meine Augen verbessern konnte, gibt es ein weiteres Detail, das das Schriftbild auf dem Gerät weiter verbessert. Mehr aus Zufall ist mir aufgefallen, dass die Auflösung, die Ubuntu verwendet, nicht der Auflösung entspricht, die das Display des Macbook nativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-482" title="Schriftdetails - Auflösung" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/02/schriftdetails.png" alt="" width="280" height="103" /><strong>Nachdem ich ja</strong> <a href="http://ubuntu.macvillage.de/2007/11/25/manchmal-sind-es-die-kleinen-dinge/">schon einmal</a> am Schriftbild des Macbook Pro geschraubt habe und die Darstellung für meine Augen verbessern konnte, gibt es ein weiteres Detail, das das Schriftbild auf dem Gerät weiter verbessert.</p>
<p><strong>Mehr aus Zufall</strong> ist mir aufgefallen, dass die Auflösung, die Ubuntu verwendet, nicht der Auflösung entspricht, die das Display des Macbook nativ bietet. Ein schneller Blick in die nvidia-settings bestätigt, dass das Display 110&#215;108 Punkte pro Zoll liefert.</p>
<p><a href="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/02/nvidia-settings.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-483" title="nvidia-settings" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/02/nvidia-settings-586x325.png" alt="" width="586" height="325" /></a></p>
<p><strong>Ich weiß nicht genau,</strong> ob Punkte in dem Fall mit Pixeln gleichzusetzen sind, aber ein Versuch kann ja nicht schaden. Also schnell die Auflösung in den Einstellungen zur Schriftwiedergabe angepasst und tatsächlich ergibt sich eine weitere Verbesserung. Wenn jetzt <a href="http://ubuntu.macvillage.de/2009/02/01/das-nvidia-puzzle/">die Sache mit Compiz</a> wieder gehen würde, wäre ich wieder rundum zufrieden (auch wenn ich mich in der Zwischenzeit mit dem Metacity-Compositing ganz gut angefreundet habe).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welchen Mac habe ich eigentlich?</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2008/12/08/welchen-mac-habe-ich-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 18:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Notiz an mich: Unter Ubuntu kann man sein Mac-Modell ganz einfach mit sudo dmidecode &#124; grep Product feststellen. Vielleicht ist es irgendwann mal nützlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Notiz an mich:</strong> Unter Ubuntu kann man sein Mac-Modell ganz einfach mit </p>
<p><code>sudo dmidecode | grep Product</code></p>
<p>feststellen. Vielleicht ist es irgendwann mal nützlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Entscheidungshilfe</title>
		<link>http://ubuntu.macvillage.de/2008/11/23/entscheidungshilfe/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 16:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[via The Phrygian Cap via Planet Ubuntu]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/11/ubuntuforyou.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-458" title="Is Ubuntu for you?" src="http://ubuntu.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/11/ubuntuforyou-586x403.jpg" alt="" width="586" height="403" /></a></p>
<p>via <a href="http://luisbg.blogalia.com//historias/60697">The Phrygian Cap</a> via <a href="http://planet.ubuntu.com/">Planet Ubuntu</a></p>
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